Warum ich auf Glasflaschen umgestiegen bin

Während meiner Zeit im Network Marketing hatte ich mich auf Nahrungsergänzungen sowie Wasserfiltersysteme spezialisiert. Auch heute noch predige ich, wie wichtig es ist, ausreichend zu trinken und das in angemessener Qualität.

Warum ich auf Glasflaschen umgestiegen bin

Doch ebenso essentiell sind auch die Gefäße, aus denen wir das zumeist kühle Nass in uns aufnehmen. Für diese Erkenntnisse brauchte ich jedoch einige Jahre länger, um dem Behältnis die gleiche Bedeutung wie unserem Wasserfilter beizumessen.

Schrittweise Umstellung von Plastik auf Glas

Dazu inspiriert hat mich unter anderem mein Kollege Johannes mit seinem Projekt über Glas-Trinkflaschen. Zugegeben, in diesem Shop gibt es auch Edelstahlflaschen und Modelle aus anderen Materialien zu kaufen. Doch ich bin bei den Glasflaschen hängengeblieben.

Den Anfang machten wir allerdings bei unseren Wasserkaraffen. Ein Besuch bei IKEA zeigte mir, wie einfach und günstig es sein kann. Gegen Ende letzten Jahres nahmen wir uns eine große Glaskaraffe sowie zwei Glasflaschen mit Korken von je einem Liter mit.

Die gesundheitlichen Vorteile liegen auf der Hand. Glas ist frei von Chemikalien, welche sich ins Trinkwasser absondern könnten. Diese Chance besteht bei einfachen Kunststoffflaschen immer. Wer dann gern einen Saft, Brause o.Ä. abfüllt, erhöht vermutlich das Risiko, weil die Säure mit dem Plastik reagieren könnte. Glas bleibt hier neutral, sicher und verändert auch den Geschmack nicht.

Außerdem lassen sich solche Flaschen und Karaffen jederzeit wiederverwenden. Plus die Möglichkeit, sie bei hohen Temperaturen auskochen zu können. Von der Optik ganz zu schweigen.

Getränkespender und Glasflaschen

Weiter ging es dann mit einem Spontankauf meiner Frau. Über die großen Getränkespender mit Hahn hatten wir schon eine Weile gesprochen. Eines Tages gab es sie günstige im nahegelegenen Drogeriemarkt zu kaufen. Mit einem Volumen von 4 Litern, was für uns drei Personen und etwas Besuch vollkommen ausreicht.

Wichtig war für uns der Einsatz. Momentan noch aus Kunststoff, was sich verbessern lässt. In diesen Einsatz füllen wir Fruchtstücke aller Art ein. Mein aktueller Favorit ist Gurke mit Minzblättern. Ein zweites Mal mit Filterwasser auffüllen ist kein Problem, da immer noch genügend Geschmack von den Früchten auf das Trinken übergeht. Am Ende des Tages werden die Reste dann verzehrt.

Ganz ehrlich: Bis dato gelingt es mir noch nicht immer, auf Plastikflaschen zu verzichten. Was lediglich eine reine Gewohnheit darstellt. Denn die Auswahl ist mittlerweile sehr groß. Ich trinke zwischen drei und vier Litern am Tag. Daher kommen für mich nur Modelle mit einem oder mehr Liter in Frage.

Bzgl. der Bruchsicherheit: Es kommt auf das verwendete Glas sowie dessen Materialstärke an. Wer trotzdem sichergehen möchte, kann Glasflaschen mit Hülle kaufen. Diese besteht aus Silikon oder Neopren, wodurch die rutschige Oberfläche deutlich griffiger wird.

About Marvin

"Meine Vision ist es, möglichst vielen Menschen in gesundheitlicher, mentaler und/oder finanzieller Hinsicht zu helfen."

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