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Wenn Sportbekleidung & Gadgets wichtiger sind

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Das Interesse für Sport begleitet mich seitdem ich zwölf Jahre alt bin. Wobei ich es stets simpel halte und mich nicht von irgendwelchen Nebensächlichkeiten ablenken lasse. Wer will, der kann fast immer und überall trainieren. Ganz ohne Fitnessstudio und kostspielige Gadgets. Auch die Sportbekleidung ist vernachlässigbar, solange du dich nicht auf Profi-Niveau bewegst. Leider beobachte ich seit einigen Jahren, dass genau dies für viele Trainierende im Fokus steht. Deren Notwendigkeit zweifele ich an.

Wenn Sportbekleidung & Gadgets wichtiger sind

Fokus auf das Training

Natürlich verstehe ich es, wenn man sich ein zwei Trainingshosen kaufen möchte. Dazu noch ein paar T-Shirts und ggf. eine dünne Jacke fürs Joggen o.Ä. Eine gewisse Grundausrüstung, welche uns auch mental auf den Sport einstellt. Doch was darüber hinaus geht, ist stets zu hinterfragen.

Damit meine ich Pulsmesser, GPS-Uhren, Smartwatches etc. Aber auch hypermoderne Sportbekleidung, welche nicht gerade günstig ist. Klar, atmungsaktiv sollte sie sein und ich möchte mich in ihr flexibel bewegen können. Doch was braucht es mehr?

Die Ablenkungen vom Training sind zahlreich geworden und wollen kein Ende nehmen. Nichts gegen einen Livestream, welcher von einem Trainer geführt wird. Doch wer muss wirklich konstant seinen Ruhepuls überwachen und in Grafiken auswerten? Bei solchen Messungen geht es um absolute Feinheiten, welche nur für den Leistungs- und Profisport relevant sind.

Mit diesem Beitrag spreche ich jedoch die breite Masse, den gemeinen Sportfreund, an. Wir müssen nicht mehrere hundert Euros investieren, um zu zeigen wie sportlich wir sind.

Minimalismus im Sport tut gut

Ich für meinen Teil fühle mich mit dem Kraftsport sowie Kampfsport verbunden. Nach einer größeren Pause, suchte ich den erneuten Einstieg. Mein erster Gedanke: Auf zum Fitnessstudio! Wobei ich zuvor noch nie eines besucht hatte. Jedoch hörte ich von den positiven Erfahrungen, welche Familie und Freunde mit mir teilten.

Nur um dann festzustellen, dass dies nichts für mich ist. Ich gab an, bereits einige Jahre Erfahrungen zu haben und rechnete mit einem schnellen Wiedereinstieg. Den allgemeinen Fitnesstest an den Stationen fand ich durchaus interessant. Dann gab es aber einen umfangreichen Fragebogen und ein langes Gespräch. Das eigentliche Probetraining war nach wenigen Minuten beendet.

Das Fitnessstudio wollte mir ein umfangreiches Paket verkaufen. Inklusive Getränke-Flatrate und Überwachung durch einen Physiotherapeuten. Für viele vermutlich genau richtig, für mich einfach zu viel des Guten. Mein Drang nach Minimalismus ohne „fancy Ausstattung“ setzte sich durch. Kurzum fand ich einen Keller, welche ich mit bereits vorhandenem Trainingsgerät ausstattete. Dazu investierte ich noch einmal knapp 200€ für ein paar Ergänzungen. Das hätte ich für Fitnessstudio bereits nach vier Monaten ausgegeben. Nun zieht dieser „Fitness-Keller“ bald in mein Garage Gym um und ich fühle mich sehr wohl dabei. 🙂

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