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Meine Einnahmen im Mai 2016: 3.058,76€

Ich breche mal mit einem kleinen Tabu. Über Geld spricht man bekanntlich nicht und ich werde heute trotzdem dazu schreiben. Es gibt für mich zwei gute Gründe. Erstens haben mich mittlerweile mehrere Abonnenten nach meinen finanziellen Standbeinen gefragt. Und entgegen der vielen Gurus im Netz die viel behaupten und wenig beweisen, will ich Transparenz schaffen. Zweitens konnte ich im Mai 2016 einen neuen Umsatzrekord erzielen und das möchte ich mit euch teilen. Da mein Finanzamt sowieso von all dem erfahren wird, kann ich es euch auch mal mitteilen.

Die Zahlen meiner Einnahmequellen

Content Marketing: 2.740,42€
Amazon PP: 285,23€
YouTube: ca. 12€
Auxmoney: 21,00€
PGB-Blog
: 0,00€
Bezahlte Artikel: 0,00€

Gesamt: 3.058,76 €

Content Marketing: 2.740,42€

Hieraus beziehe ich momentan noch mein Haupteinkommen. Ich schreibe Texte für meine Kunden, Blogs und Webseiten. Es geht aber auch immer mehr in Richtung Beratung zur Suchmaschinenoptimierung. Hierbei profitiere ich von meinem Wissen aus eigenen Nischenseiten und was ich in den letzten Jahren durch die Zusammenarbeit mit vielen Agenturen gelernt habe. Ich berate auch zum Aufbau neuer Seiten, betreibe Keyword-Recherche etc. Es bezieht sich also nicht mehr nur auf das reine Schreiben und Veröffentlichen von Artikeln.




Ich zähle dabei zu jenen die viel Text in relativ kurzer Zeit produzieren. Andere spezialisieren sich auf sehr gut bezahlte Fachartikel, aber dafür wird mir da oben die Luft zu dünn. 😉

Amazon Partnerprogramm: 285,23€

Diese Einnahmen erzielte ich mit vier Nischenseiten, wobei zwei davon den Löwenanteil generierten. Ich habe nun gut ein drei Viertel Jahr hier Zeit investiert. Im Mai kamen dort 8 neue Artikel online, wodurch vereinzelt schon neue Produktgruppen gekauft worden sind. Diesen Monat sind noch 7 Nischenseiten-Artikel geplant, danach pausiere ich das Ganze Thema und schaue wie sich das entwickelt. In der Zwischenzeit widme ich mich einem neuen Standbein, dem Schreiben und Veröffentlichen eines eBooks/audioBooks.

Anmerkung: Dieser Blog und meine Nischenseiten generierten 4.085 Sitzungen via Google Analytics.

YouTube: ca. 12€

Die Einnahmen von YouTube bilden mittlerweile eine minimale Konstante bei meiner Hochrechnung. Ca. 10.000 Aufrufe haben etwa 12€ generiert. Eine konkrete Angabe kann ich erst zum 15. des Folgemonats machen. Dann erfolgt die Abrechnung durch Google AdSense. Ich will damit auch zeigen, dass es mit den Werbeeinnahmen allein sehr schwierig ist ein vernünftiges Standbein aufzubauen. Aber ich nutze diese kleine Geldquelle hauptsächlich um gelegentlich die Produkte für meine Abonnenten-Gewinnspiele zu finanzieren. 😉



Auxmoney Partnerprogramm: 21,00€

Aus irgendeinem Winkel des Internets hat jemand noch einen meiner Links zum Auxmoney Partnerprogramm gefunden und darüber einen Kreditgesuch eingestellt. Das Geld wurde heute auch bestätigt, sodass ich mal wieder seit langer Zeit eine Auszahlung verbuchen kann. Ich habe dort nämlich schon seit Dezember weitere 21€ liegen, sodass die Grenze zur Auszahlung erreicht werden konnte.

PGB Blog: 0,00€

Der PGB Blog nimmt momentan noch überhaupt nichts ein. Im April gab es mal eine Provision via Amazon. Ich werde mich aber ab der zweiten Jahreshälfte intensiv mit dem Blog und seinen Möglichkeiten beschäftigen. (neben dem Schreiben des eBooks/audioBooks) Dann dürfte sich hier auch etwas regen.

Bezahlte Artikel: 0,00€

Gegen Ende Mai habe ich noch versucht Interessenten für bezahlte Gastartikel zu finden. Sechs Anfragen kamen rein, keine davon führte jedoch zu einem festen Deal. Somit bleibt das Amazon-Partnerprogramm bislang die einzige Einnahmequelle für meine Nischenseiten.

Mein Fazit zu 3.058,76€ im Mai 2016

Ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden! Das erste Mal wurden mehr als 3.000€ insgesamt erzielt. Ich nahm mir am Pfingstmontag und den Dienstag danach weitestgehend frei für private Unternehmungen. Hey, Geld ist nicht alles im Leben. 😉 Und trotzdem wurde diese Marke geknackt. Interessant ist auch, dass ich mittlerweile ca. 10% meines Einkommens passiv generiere.

Ich bin nun sechs Jahre selbstständig und in absehbarer Zeit wird diese 3 vor den Nullen zum Durchschnitt werden. Warum ich mir da so sicher bin? Weil ich hart dafür arbeite, jeden Tag dazu lerne und dieses Wissen umsetze.

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About Marvin Gerste

"Meine Vision ist es, möglichst vielen Menschen in gesundheitlicher, mentaler und/oder finanzieller Hinsicht zu helfen."

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13 Kommentare

  1. Hallo Marvin,
    das ist ein ganz toller Artikel. Ich finde das immer sehr interessant und motivierend, die Einnahmen der Blogger/Online-Marketer-Kollegen zu sehen.
    Für meinen Geschmack sind die Einnahmen zu wenig passiv 😉 Aber Wahnsinn, wie viel Geld du mit Beratung und Schreiben verdienst!
    Riesigen Reskekt habe ich vor deinen Amazon-Affiliate-Einnahmen. Ich betreibe auch eine Amazon-Affiliate-Seite (ich möchte es ungern Nischenseite nennen) die wirft aber (auch im Verhältnis) nicht so viel ab, so (ca.) 25€ im Monat 😀 Ich weiß also, wie schwer das ist und wie viel Arbeit da auch drinnsteckt, daher Hut ab! Super Leistung, das wird sich sicher auch noch steigern!
    Mein Glückwunsch zu über 3000€ im Monat, das ist aber sicher vor Steuern oder? Das langt das FA ja noch mal richtig zu 😉
    Ich freue mich schon auf den nächsten Artikel dieser Art.
    Viel Erfolg weiterhin.
    Mit besten Grüßen
    Johannes

    • Hallo Johannes,
      die passiven Einnahmen stehen noch ganz am Anfang. Da investiere ich jetzt jeden Tag ca. 1 Stunde meiner Zeit und das wird sich alles entwickeln. Ich brauche schließlich in ein paar Jahren die nötige Zeit für den Hausbau und danach wird sich vieles ändern für mich. 😉

      Ja, das ist vor Steuern, denn die kann ich nicht vorhersehen. Ein Nachteil von einem reinen Online Verdienst Unternehmen ist, dass man wenig entgegenzusetzen hat. Aber wer Steuern zahlt, der ist auch erfolgreich. Bislang kam jedes Jahr etwas wieder. Für 2016 wird das nicht mehr so sein. 😉

      Jetzt kommt der Juni und damit unser Jahresurlaub. Ich nehme also bewusst weniger Einnahmen in Kauf, weil Geld eben nicht alles ist. 😉

  2. Klasse Artikel. Das sind wirklich Zahlen die sich sehen lassen können. Vor allem die 2740 € durch deine aktive Auftragsarbeit im Content Marketing finde ich richtig gut! Ich bin momentan auch zweigleisig unterwegs, das heißt, dass ich klassisch Aufträge bearbeite und mir gleichzeitig passive Einkommensquellen im Internet aufbaue.
    Hast du ein bestimmtes Vorgehen, spezielle Plattformen oder so, mit Hilfe derer du dich so gut mit Aufträgen versorgen kannst? Bei mit hapert es da manchmal und ich durchstöber alles wo man sich als Dienstleister für Content Marketing und SEO mit Auftraggebern verbinden kann.
    Über den einen oder anderen coolen Tipp würde ich mich echt freuen 🙂
    Mach auf jeden Fall weiter so – lese deine Artikel immer gerne.

    Viele Grüße,
    Marko

    • Schönen Guten Abend Marko,
      cool, ich glaube du hast noch nie kommentiert. Bekannte Foren wie Ayom oder Abakus, aber auch entsprechende Facebookgruppen und die Texterjobbörse wären gute Anlaufstellen für dich. Wenn du dich im SEO genug auskennst, kannst du manchen Kunden auch Angebote für eine „erweiterte Zusammenarbeit“ unterbreiten. Also ihnen Ideen vorschlagen und sehen wie sie darauf reagieren. 🙂

  3. Hallo Marvin,
    der Artikel ist echt motivierend, zumindest für mich, was für Zahlen mann mit Fleiß erreichen kann. Bei passivem Einkommen klar, kann man das Ganze über die Menge des Traffic ( vorausgesetzt der Traffic ist zielgerichtet ) skalieren. Aber um so eine Summe mit Auftragsarbeit vor allem im Bereich Texten zu verdienen muss man schon einen Haufen Aufträge generiert haben und zig tausend Wörter geschrieben haben. Nehme ich zumindest an, wenn ich mir die gängigen Wortpreis anschaue 😉 .
    Ich selber schreibe zwar auch schon lange, habe mehrere Blogs geführt und verkauft, mich an Ebooks probiert, was das Schreiben auf Auftrag angeht habe ich noch sehr wenig Erfahrungen. Ich würde gerne mehr in diese Richtung machen und bin natürlich als aller erstes auf Plattformen wie textbroker und content.de gestoßen. Klar sind das eher Ramschpreise für die man seine Arbeit da verkauft, aber meist am Anfang das einzige was man bekommt. Hast du auch Erfahrungen gemacht mit diesen Plattformen am Anfang und meinst du dass sich ein Engagement dort lohnt , in dem Gedanken dort dann dauerhafte Kunden zu finden?? Wär cool wenn du mir da ein bisschen mit deinen Erfahrungen weiterhelfen könntest, damit ich mich im Texterdschungel nicht allzu sehr verlaufe 😉

    Viele grüße,
    Yannick

    • Hallo Yannick,
      Textbroker & Co sind gut für den Einstieg, aber dort verdient halt ein Dritter mit und zwar der Vermittler. Es gibt Foren wie Ayom oder Abakus, wo du deine Texte bzw. Services anbieten kannst. Es gibt auch die „Texterjobbörse“. Ich denke, es lohnt sich hier mal ein Artikel über die Möglichkeiten und Plattformen. Auch facebook kann Aufträge einbringen. 😉
      Beste Grüße
      Marvin

      • Hi Marvin,
        danke für deine Antwort.

        Ja das ist der Nachteil bei Textbroker und Co., dass an der eigenen Arbeit noch ein anderer verdient. Aber immerhin stellen diese Plattformen ja einen schnellen Zugang zu Aufträgen bereit. Ich werde mein Glück da mal weiterhin versuchen, in der Hoffnung von dort aus auch längerfristige Beziehungen zu Auftraggebern aufbauen zu können, die dann zu anderen Preisen abgewickelt werden können.

        Ayom und Abakus hattest du erwähnt. Dort haben ich auch schon mal reingeschaut. Ayom ist heißt jetzt „seo-portal.de“ , ist das richtig? Ich werde zumindest immer weitergeleitet. Arbeitest du auch nur nach Auftrag oder bietest du zb. auch fertig geschriebene Texte auf den genannten Plattformen zum Kauf an?

        Viele Grüße,
        Yannick

        • Guten Abend Yannick,
          ja, die scheinen sich umbenannt zu haben. Ich arbeite mittlerweile nur noch nach Auftrag. Wenn du wirklich nichts zu tun hast, dann kannst du natürlich auch Texte schreiben und zum Verkauf anbieten. Hat sein Risiko, aber besser als rumzusitzen. Themen wie Finanzen, Wirtschaft, Devisen, Versicherungen usw. gehen eigentlich immer weg. 🙂

          Ich habe mir einen Entwurf für „Wo bekomme ich Textaufträge her“ gespeichert und werde dazu demnächst einen Artikel schreiben. Der hilft dir dann sicher weiter. 😉

          Beste Erfolge
          Marvin

          • Hallo Marvin,
            auf Vorrat Texte zu schreiben und dann zum Kauf anzubieten ist für mich auch eher unattraktiv, da ich ja noch andere Dinge zu tun habe, aber danke für den Hinweis 😉
            Ich freue mich auf jeden Fall schon jetzt auf deinen geplanten Artikel! Hoffentlich ist der bald an der Reihe 😉
            Bis dahin werde ich mir mal ein paar Aufträge bei Textbroker und Co. anschauen, ist wenigstens ein Start in die Auftrags-Texterei.

          • Viel Erfolg dabei. Du solltest dir auch Gedanken zu einer Webseite machen, über die du dann Aufträge generieren kannst. 🙂

  4. Glückwunsch… Mein Steuerberater sagte mir damals aber, dass mind. 3.000 EUR brutto Einnahmen zum Leben notwendig sind. Zum Glück bist du nun da drüber. Mit Familie stelle ich mir das besonders schwer vor. Mache im Grunde beruflich dasselbe wie du und kann das mit der 3.000er-Grenze bestätigen.

    • Also ich bin die Monate davor auch schon sehr gut gefahren. ich frage mich immer was die meisten Selbstständigen für horrende Ausgaben haben? Zumindest im Online-Bereich sind die Kosten doch sehr gering. Wir besitzen eine große Wohnung, alle nötigen Versicherungen, haben jeden Tag gut zu essen und ich hatte schon mit 2.000€ brutto im Monat ausreichend Geld zum Sparen für Haus & Co. Aber nun geht es umso schneller und die 3.000€ sind bislang ein Rekord, noch nicht ganz der Standard. Aber das wird noch. 😉

    • PS: 3.000 Euro brutto wenn du alleine lebst. Dann verstehe ich deinen Steuerberater. Wir haben zwei Haupteinkommen. 🙂

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