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5 Arten von passivem Einkommen

Das Stichwort „passives Einkommen“ hat sich in den vergangenen Jahren in aller Munde etabliert. Viele wollen es, die wenigsten wissen wie sie es generieren können. Viel schlimmer noch ist dabei, dass viele „Gurus“ behaupten, man könnte sich passives Einkommen über Nacht aufbauen, d.h. mit sehr geringem Aufwand.

Passives Einkommen bedeutet zwei Dinge. Erstens lässt du jetzt den einen oder anderen Euro auf der Strecke liegen den du direkt verdienen könntest, profitierst dafür aber später von einem Finanzfluss der weitestgehend von allein hereinströmt. Zweitens wird dir passives Einkommen nicht geschenkt. Selbst als Investor musst du über ausreichend Geld und Wissen verfügen, damit du es nicht sinnlos verbrennst.




Die nachfolgenden 5 Arten von passivem Einkommen haben nichts mit großen Investitionen zu tun, sondern bei Ihnen musst du hart arbeiten und geduldig sein. Rechne mit 5 bis 10 Jahren die du Vollgas geben wirst, um dann ein überdurchschnittliches Einkommen ernten zu können.

Video zum Thema

1.) Eigene Webseite / Blog

Eine eigene Webseite aufzusetzen ist nicht so schwer wie die meisten denken. Du benötigst zunächst einen geeigneten Webspace im Internet. Dir wird also ein gewisses Speichervolumen zur Verfügung gestellt. Danach gilt es eine Software aufzusetzen, das sogenannte CMS. Viele Hosting-Anbieter haben hierfür eine 2-Klick-Installation vorbereitet, bspw. für WordPress. Dieses kostenlose CMS kann ich dir nur empfehlen, weil es schnell verstanden werden kann und zudem reichlich Anpassungen ermöglicht. Zum Webspeicher benötigst du dann eine Domain. (bspw. www.pgb-movement.de)

Wenn alles steht, dann beginnst du mit dem Schreiben von Artikeln. Das Thema und wie oft dieses gesucht wird, solltest du dir im Vorfeld überlegt haben. Wie du deine Nischenseite findest habe ich dir hier erklärt.

2.) Infoprodukte

Ich bin der Überzeugung, dass jeder mindestens ein Fachgebiet besitzt in dem er sich gut auskennt. Natürlich muss vorher geprüft werden, ob auch der Markt dafür besteht und die Konkurrenz sich nicht schon zu stark etabliert hat. Aber mit einem Infoprodukt hast du in jedem Fall die Chance ein passives Standbein aufzubauen. In erster Linie sind damit eBooks gemeint. Du kannst natürlich auch an einem physischen Buch schreiben, doch dazu benötigst du in der Regel einen Verlag.

eBooks lassen sich meiner Meinung nach auch breiter streuen, da dir über das WWW zahlreiche Plattformen zur Verfügung stehen. Du solltest dir auch überlegen im selben Atemzug ein audioBook zu veröffentlichen, denn Hörbücher liegen im Trend. Du erschließt dir damit einen zweiten potentiellen Käuferkreis. Ich persönlich bilde mich auch lieber durch Hören und Sehen. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin oder spazieren gehe, dann kann ich ein audioBook hören und meine Zeit noch sinnvoller gestalten.

3.) Network Marketing

Meine Videoreihe über Network Marketing hilft dir am schnellsten weiter, wenn du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest. Kurz gesagt geht es darum, dass du Produkte günstiger direkt vom Hersteller beziehst und sie mit Gewinn verkaufen kannst. Dir steht es frei weitere Geschäftspartner zu werben und an deren Umsätzen mit zu verdienen. Mach dich mit der Abgrenzung zu einem Schneeballsystem vertraut und such dir eine seriöse Network Marketing Firma aus. Auch hier kannst du durch Stammkunden und aktive Geschäftspartner ein großes passives Einkommen erarbeiten.

Doch es geht dabei nicht immer nur um Geld. Ich konnte mich durch die Schulungen und Seminare meines Partners sehr stark persönlich weiterentwickeln.



4.) Fotografie / Videografie

Wenn du gut fotografieren und/oder filmen kannst, dann wäre auch dies die Möglichkeit ein passives Einkommen aufzubauen. Und zwar gibt es Plattformen wie www.fotolia.de* auf denen du deine Bilder und Videos hochladen kannst, um sie dort zum Verkauf anzubieten. Das passive Einkommen ist dadurch möglich, weil deine Werke immer wieder gekauft werden können. Oder aber jemand zahlt dir für eine exklusive Lizenz eine gute Stange Geld.

Der Stockmarkt ist zwar hart umkämpft, aber wie immer gilt auch hier, dass du durch deine Einzigartigkeit und weitere Kanäle eine entsprechende Reichweite aufbauen kannst. Bspw. bieten dir die Plattformen Codes mit denen du dein Portfolio auf einer Webseite bewerben kannst. Du könntest sie also bspw. auf deinem Blog einbinden und somit auf einer zweiten Seite präsentieren.

5.) Apps & Software programmieren

Wir hatten in der Schule zeitweise mal einen Kurs in Programmieren. Ich bereue es ein wenig, diesem Thema damals keine Aufmerksamkeit geschenkt zu haben. Heute haben sich für mich andere Standbeine ergeben. Aber wenn du ein guter Programmierer bist, dann benötigst du nur noch die zündende Idee für eine nützliche Software oder Smartphone App. Womöglich solltest du dich mit einem Designer zusammenschließen und dir vielleicht noch jemanden suchen der sich mit der Vermarktung auskennt.

Du kannst Apps und Softwares entweder zu einem Festpreis oder einem Abo anbieten. Letzteres bringt dir anfangs nicht so viel Geld ein, aber du wirst dir langfristig ein passives Einkommen aufbauen können. Denn den Support für deine Entwicklung musst du fortlaufend gewähren, warum also nicht dafür weiterhin bezahlt werden? Ich beobachte im Bereich Software, dass die Programmierer immer öfter zu Abonnements übergehen. Das macht auch Sinn, weil der Kunde auf einen Schlag weniger bezahlen muss und du als Entwickler sicherst dir ein passives Einkommen. Stell dir vor, wenn 200 Personen ein Abo bei dir haben und jeder nur 10 Euro im Monat zahlt. Das sind dann 2.000 Euro für dich, jeden Monat. 😉

Ich hoffe dir hat der Artikel über Artend es passiven Einkommens gefallen. Ich werde bei Gelegenheit noch einen zweiten Text dazu schreiben, weil es noch mehr Möglichkeiten gibt die ich kenne.

About Marvin Gerste

"Meine Vision ist es, möglichst vielen Menschen in gesundheitlicher, mentaler und/oder finanzieller Hinsicht zu helfen."

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